Software-defined Storage: Suse steigt in den Speichermarkt ein

Linux-Distributor Suse hat Suse Enterprise Storage 1.0 (SES) veröffentlicht und begibt sich damit auf den Markt für SDS-Lösungen (Software-defined Storage). Es handelt sich dabei um ein Software-Bundle, das preiswerte Standard-x86-Server nutzen kann, um sie zu einem Cluster zusammenzuschließen. Suse gibt an, dass sich damit die Storage-Kosten auf 0,1 Cent pro Gigabyte senken lassen.

Netzneutralität: US-Regulierungsbehörde will Breitband als Grundversorgung behandeln

Die amerikanische Federal Communications Commission (FCC) wird in dieser Woche voraussichtlich eine neue Klassifizierung von Internet-Diensten vorschlagen. Das berichten übereinstimmend die New York Times und das Wall Street Journal. Beiden Zeitungen zufolge strebt die Behörde an, dass breitbandige Internet-Dienste den gleichen Status bekommen wie etwa die Versorgung mit Strom oder Wasser. Damit hätte die FCC …

Open Source: Firmen prägen die Entwicklung von Linux

Die Linux Foundation hat ihren sechsten Bericht zur Entwicklung des Kernels des offenen Betriebs­systems vorgestellt. Daraus geht hervor, dass mittlerweile mehr als 80 % der Code-Beiträge von fest angestellten Entwicklern stammen. Die meisten Änderungen, nämlich 10,5 % der Gesamtmenge, stammen von Programmierern bei Intel, dahinter folgen Red Hat, die ARM-Interessengruppe Linaro, Samsung, IBM, Suse, Texas Instruments, Vision …