Vertrauen und Sicherheit im Netz: Ungeschützte Mobilgeräte sind strafbare Verstöße

Vertrauen war das große Leitmotiv der CeBIT 2012. Nun zeigt sich, dass viele Unternehmen allzu vertrauensselig handeln: Die BITKOM-Studie „Vertrauen und Sicherheit im Netz“ kommt zu dem erschreckenden Ergebnis, dass 42 % der Unternehmen auf notwendige Sicherheitsregeln für Mobilgeräte verzichten. Das ist nicht nur riskant. Unter Umständen geraten sie dabei sogar mit dem Gesetz in Konflikt.

Intelligente Funksteckdosen: IPv6-Contiki steuert die Haustechnik mobil

Forscher der Fraunhofer-Einrichtung für Systeme der Kom­munikations­technik ESK und Fraun­hofer-Instituts für Techno- und Wirt­schafts­mathematik ITWM haben in Zusammen­arbeit mit der embedded brains GmbH Internet-fähige Funk­steck­dosen ent­wickelt, die IPv6 unter­stützen. Damit sollen sich Be­leuchtung und Haus­halts­geräte über IPv6-fähige End­geräte wie Smart­phones oder Laptops steuern lassen.

Channel Management: Wer online bestellt, muss auch anrufen dürfen

Der Managementkompass „Channel Management“ von Steria Mummert Consulting (SMC) und dem F.A.Z.-Institut kommt zu dem Ergeb­nis, dass das Zusammen­spiel der Vertriebs­kanäle in Unter­nehmen oft keines­wegs reibungs­los ver­läuft. So be­werteten nur 16 % der Ent­scheider das Zusammen­spiel von Filialen, M-Commerce, Social Media etc. als sehr gut, bei 36 % bestehe noch deut­licher Ver­besserungs­bedarf. Ver­wirrung stiften z.B. unter­schiedliche Produkte …

IT-Cloud-Index Mittelstand Q3/2012: Sicherheit wird zum Pro-Cloud-Argument

Der Cloud-Markt im Mittelstand ist durch eine stabile und kontinuierliche Entwicklung geprägt. Unternehmen, die bereits Cloud-Lösungen einsetzen, sind begeistert, den kritischen Stimmen der Nicht-Anwender fehlt jedoch noch eine fundierte Auseinandersetzung, sie resultieren maßgeblich aus Unkenntnis. Im Langzeitvergleich des IT-Cloud-Index Mittelstand zeigt sich eine marginale Verbesserung der Cloud-Fitness, dennoch gibt es für einen Großteil der Unternehmen …

Elektronischer Rechtsverkehr: ISPRAT fordert die Einführung der E-Akte

Der Förderverein für Forschung in der Verwaltung ISPRAT hat zu einem Gesetzentwurf des Bundesministeriums der Justiz (BMJ) Stellung bezogen. Der Entwurf sieht vor, in Strafverfahren elektronische Akten einzuführen und Hürden für elektronische Kommunikation zu senken. Die ISPRAT-Stellungnahme äußert sich positiv und fordert dazu auf, in der Justizverwaltung durchgängig das elektronische Zeitalter einzuläuten. Die Voraussetzung hierfür …