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Hightech-Branche: Frauenquote mangels Frauen (noch) unerfüllbar

In der Frage einer zwangsweisen Frauenquote für Vorstandsetagen sind die Bundesbürger noch arg gespalten, wie eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts Aris im Auftrag des Branchenverbands BITKOM unlängst ergeben hat. Demnach sind nur 51 % dafür und immerhin 43 dagegen. Selbst unter Frauen befürworten nur 55 % eine Zwangs­quote, während 40 % eine solche ablehnen. Aber nicht die hohen …

Trendscouting: Analyse von Hersteller-Lieferanten-Beziehungen gewinnt

Der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) hat die Bachelor-Arbeit „Handlungsempfehlungen für das Supply Chain Risk Management durch Simulation ausgewählter Szenarien am Beispiel der Konsumgüterindustrie“ von Sebastian Wölfl (Hochschule München) mit dem Trendscouting-Preis ausgezeichnet. Wölfl hatte analysiert, wie Unternehmen und Zulieferer gemeinsam Risiken reduzieren können.

VDI-Ingenieurmonitor: Ingenieurlücke jetzt bei 73.100 unbesetzten Stellen

Die starke Konjunktur ließ im Mai die Zahl der unbesetzten Stellen für Ingenieure gegenüber dem Vormonat um 3500 auf 93.900 an­schwellen. Im gleichen Zeitraum sank die Zahl der arbeitslosen Ingenieure um rund 900 auf 21.400, meldet der Ver­ein Deutscher Ingenieure (VDI). Die Differenz zwischen den offenen Stellen und den arbeitslosen Ingenieuren – die sogenannte Ingenieurlücke – ist …

Logistik finanzieren: Kooperation mit Dienstleistern verbessert Liquidität

Die meisten Unternehmen sehen einen Nutzen darin, Bestände mit Supply Chain- oder Logistikpartnern zu finanzieren. Nur wenige setzen solche kooperativen Finanzierungsstrategien jedoch um. Camelot Management Consultants AG und die TU Darmstadt haben in einer branchenübergreifenden Studie analysiert, warum das so ist, in welchen Bereichen eine Bestandsfinanzierung durch Logistikdienstleister Erfolg verspricht und welche einzelnen Schritte ein …

ZEW-Konjunkturerwartungen: Erwartungen deutlich verschlechtert

Die Konjunkturerwartungen des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) für Deutschland sind im Juni 2011 um 12,1 Punkte auf nunmehr -9,0 Punkte gefallen und liegen damit noch deutlicher als bisher schon unter dem historischen Mittelwert von 26,3 Punkten. Dazu dürften zwei Faktoren entscheidend beitragen: Zum einen verun­sichert die anhaltende Griechenland-Krise die Finanz­märkte, zum anderen beurteilen die vom …

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