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Der 18-Jährige, der einen Zettel schrieb und verschwand …

Mittelstandspolitik: Familienunternehmen kritisieren Regierungsstart

Eine Erfahrung macht der Verband der Familienunternehmer immer wieder: Auch wenn Politiker den Mittelstand gerne lautstark für sich beanspruchen – konkrete Taten folgen selten. Klaus-Hubert Fugger, Pressesprecher des Verbands formuliert in unserem Podcast deshalb die Kritik der Familienunternehmen am holprigen Start der schwarzgelben Regierungskoalition. Immerhin sind über 80 % aller Firmen in Deutschland inhabergeführt. Auch eine …

ZEW-Konjunkturerwartungen: Konjunkturerholung verliert an Tempo

Die ZEW-Konjunkturerwartungen des Zentrums für Eu­ro­pä­ische Wirtschaftsforschung (ZEW) sind im Januar um 3,2 Punkte auf 47,2 Punkte gefallen. Damit verlangsamt sich die Konjunkturerholung in Deutschland etwas. Der aktuelle Wert liegt allerdings nach wie vor über dem historischen Mittelwert von 27,1 Punkten. Die befragten Finanz­markt­ex­per­ten gehen deshalb davon aus, dass sich die Konjunktur in Deutschland in …

Vermögen in Deutschland: Durchschnittliches Vermögen bei 150.000 Euro

Eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) im Auftrag der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung hat erstmals bei der Analyse der Verteilung privater Vermögen in Deutschland die Anwartschaften auf Renten und Pensionen einbezogen. Das Ergebnis ist überraschend hoch ausgefallen: Im Durchschnitt besitzt jeder erwachsene Deutsche inklusive der Altersversorgung ein Vermögen von rund 150.000 Euro. Vor allem Beamte …

Niedergelassene Ärzte: Betriebswirtschaftliche Nachhilfestunden für Ärzte

Wirtschaftsexperten vermuten in den Praxen der niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten in Deutschland einen milliardenschweren Investitionsstau. Sie mahnen, dieser solle nicht nur im Interesse der Wirtschaft aufgelöst werden – er habe auch auf die Patientenversorgung negative Auswirkungen. Die Experten vermuten hinter dem Stau mangelnde betriebswirtschaftliche Kenntnisse der Ärzte. Diese wüssten über bestehende Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten nicht …

Arbeitsschutz: Deutschland wird internationales Abkommen ratifizieren

Deutschland beabsichtigt, ein internationales Übereinkommen zum Thema Arbeitsschutz zu ratifizieren. Dies geht aus einem Gesetzentwurf der Bundesregierung hervor. Ziel des internationalen Abkommens ist es, „eine gesunde und sichere Arbeitswelt zu fördern“, so die Regierung. Das Übereinkommen (Nummer 187 der Internationalen Arbeitsorganisation) sieht die Entwicklung eines Programms zur ständigen Verbesserung des Arbeitsschutzes vor. Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverbände …

Gastgewerbe: Im November 5,7 Prozent Umsatzverlust zum Vorjahr

Die Unternehmen des deutschen Gastgewerbes haben im November 2009 nach neuester Erhebung nominal 4,2 % und real 5,7 % weniger umgesetzt als im November 2008. Im Vergleich zum Vormonat Oktober war der Umsatz kalender- und saisonbereinigt allerdings um nominal 0,6 % und real 1,0 % leicht angestiegen. Von Januar bis November 2009 setzten die Gastgewerbeunternehmen nominal 4,1 % und real …

Touristik: Reisemarkt bleibt auch 2010 angespannt

Trotz Entspannung und positiven Signalen aus der Wirtschaft hält die Zurückhaltung der Konsumenten bei Reisebuchungen an, meldet die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Ihren Recherchen entsprechend haben die Deutschen im Tourismusjahr 2010 (das bereits seit November läuft und im Oktober 2010 endet) erst 55,4 Millionen Urlaubsreisen von mehr als vier Tagen geplant. Das sind 3,7 % weniger …

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