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Der 18-Jährige, der einen Zettel schrieb und verschwand …

Export verliert im ersten Halbjahr ein knappes Viertel

Die deutschen Ausfuhren sanken verglichen mit dem ersten Halbjahr 2008 von Januar bis Juni 2009 um insgesamt 23,5 % auf 391,2 Mrd. Euro. Preisbereinigt nahmen die Ausfuhren um 22,9 % ab. Dabei schrumpften die Exporte in EU-Mitgliedsländer (-24,3 % auf 249,8 Mrd. Euro) stärker als die Ausfuhren insgesamt. In Staaten der Eurozone wurden Waren für insgesamt 172,4 Mrd. Euro (-22,7 %) geliefert, in die …

Akzeptanz für Weiterbildung statt Gehaltserhöhung

Viele deutsche Beschäftigte haben Verständnis für die Pro­ble­me der Unternehmen in der Krise. Das ergab eine Um­fra­ge der Jobbörse Stepstone, an der rund 10.000 deutsche Fach- und Führungskräfte teilnahmen. So bekundeten 47 % der Befragten, dass sie derzeit in jedem Fall auf mehr Ge­halt verzichten würden, wenn sie stattdessen verstärkt Wei­ter­bil­dungs­an­ge­bo­te wahrnehmen können. Weitere 44 % finden, …

Wohnungsbau sorgt für Arbeitsplätze vor Ort

Mit einer besseren staatlichen Förderung des Wohnungsbaus könnten die Folgen der gegenwärtigen Wirtschafts- und Finanzkrise wirksam aufgefangen und abgemildert werden, glaubt die Deutsche Gesellschaft für Mauerwerksbau (DGfM). Investitionen in den Neubau von Wohnungen schaffen Arbeitsplätze vor Ort, generieren zusätzliche Steuereinnahmen und geben so wichtige Impulse für die Binnenkonjunktur, appelliert der Verband im Vorfeld des Wahlsonntags …

Medienunternehmen entern Online-Communities

Internetportale wie Soziale Netzwerke und Online-Communities sind immer häufiger Ziele einer Übernahme durch Medienunternehmen, vor allem durch Verlage, Sender und Pro­du­zen­ten. Allein 36 % aller In­ves­ti­ti­o­nen in Online-Portale gehen auf den Ein- oder Aufkauf durch Ver­la­ge zurück. Dieser hohe Anteil ist umso bri­san­ter, als sich die Zahl der Über­nah­men von Internetportalen seit 2005 versechsfacht hat, wie …

Krise lässt Nominal- und Reallöhne sinken

Die Reallöhne lagen im zweiten Quartal 2009 um durchschnittlich 1,2 % niedriger als im zweiten Quartal letzten Jahres, meldete heute das Sta­tis­ti­sche Bundesamt. Ursache sei ein Rückgang der nominalen Brut­to­mo­nats­ver­dienste um 1,0 % bei gleichzeitigem Anstieg der Ver­brau­cher­prei­se um 0,3 %. Ursachen für den Verdienstrückgang waren vor allem die im Vergleich zum zweiten Quartal 2008 um 9,2 % niedrigeren …

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heise meets …