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Der 18-Jährige, der einen Zettel schrieb und verschwand …

Handel am besten für Finanzkrise gerüstet

Die Auswirkungen von Umsatz- und Margenrückgängen, Lieferstopps, Zahlungseinstellungen oder auch Kreditlinienkürzungen auf deutsche Unternehmen sind erheblich. Das ergab eine Kurzumfrage der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Mazars Hemmelrath. Drei Viertel der Befragten gab an, nach spätestens sechs Monaten zahlungsunfähig zu sein, wenn 25 % der Kunden nicht zahlen. Vor allem Produktionsunternehmen haben unter der Krise zu leiden, gefolgt …

Umsatz mit Flachbildfernsehern sinkt

Die Nachfrage nach LCD- und Plasmafernsehern steigt trotz Wirtschaftskrise weiter an. 2009 werden voraussichtlich 7,1 Millionen Flachbildfernseher verkauft werden, ein Plus von 7,4 % gegenüber 2008. Röhrengeräte spielen fast keine Rolle mehr. Ihr Absatz halbiert sich auf knapp 300.000 Stück. Das errechnete das Marktforschungsinstitut EITO. Der Umsatz mit Fernsehgeräten wird allerdings dennoch sinken, denn der Durchschnittspreis …

Deutsche Konsumenten bleiben weiterhin gelassen

Auch im April geben sich die deutschen Konsumenten weder panisch noch unangemessen sorglos, dafür aber abwartend und ruhig. Das Ergebnis ist ein stabiles Konsumklima im April. Das meldete heute die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Die Konjunktur- und Einkommenserwartungen legten laut GfK nach leichten Einbußen im Vormonat sogar wieder etwas zu. Die Anschaffungsneigung schwächte sich zwar …

Krankheit ist für den Chef sehr wohl ein Thema

In den Medien und an Stammtischen kocht schnell Empörung hoch, wenn prominente Arbeitgeber wie Schlecker ihre Mitarbeiter nach Krankheiten fragen. Das sei generell verboten, glauben viele Deutsche und werden von Gewerkschaften und Datenschützern darin bestärkt. Stimmt nicht, sagen Arbeitsrechtler. Es gibt sogar Situationen, da muss der Arbeitgeber fragen. Welche Fragen sind nun erlaubt, welche nicht …

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heise meets …