Anzeige
Der 18-Jährige, der einen Zettel schrieb und verschwand …

Mittelstand kann Krise nur schwer bewältigen

Im Mittelstand ist die Bereitschaft zur Schaffung neuer Arbeitsplätze drastisch gesunken. Kein Wunder, denn die Geschäftslage wird nur noch moderat bewertet und hohe Steuern und Abgaben sowie eine schwierige Finanzierungssituation belasten den Mittelstand zusätzlich in der ohnehin schon schweren Lage. Die Weltfinanzkrise und ihre negativen Auswirkungen schlagen deshalb voll auf den deutschen Mittelstand durch, so …

Nachfrage nach Kurzarbeit weiterhin auf hohem Niveau

Nach vorläufigen Angaben der Bundesagentur für Arbeit (BA) haben im März insgesamt 24.000 Betriebe Kurzarbeit aus konjunkturellen Gründen angezeigt, gegenüber dem Vormonat bedeutet das ein Plus von 7200. Die in den Anzeigen genannte Zahl der potentiellen Kurzarbeiter ist gegenüber Februar um 28.500 auf 670.400 gesunken, aber gegenüber dem Vorjahresmonat um 658.200 gestiegen. Zu einem Großteil …

Mittelstand sucht Personal immer öfter per Internet

Nicht nur Großunternehmen, sondern auch mittelständische Betriebe setzen in Deutschland mittlerweile verstärkt auf das Internet, um vakante Stellen zu besetzen. So kommen 40 % der Neueinstellungen in Mittelstandsfirmen über die Unternehmenswebsite und Online-Stellenbörsen zustande. Im Jahr 2008 wurde erstmals mehr als ein Drittel der Stellenanzeigen über Internet-Stellenbörsen veröffentlicht (4,5 Prozentpunkten mehr als im Vorjahr) und mehr …

Importpreise im Februar um 6,4 Prozent gesunken

Gegenüber Februar 2008 kosteten Importwaren heuer im Februar durchschnittlich 6,4 % weniger. Das ist der stärkste Jahresrückgang seit Januar 1999. In den beiden vorausgegangenen Monaten Dezember und Januar lagen die Rückgänge gegenüber dem jeweiligen Vorjahresmonat bei 4,1 % und 5,4 %. Zwischen Januar 2009 und Februar 2009 sank der Einfuhrpreisindex nur geringfügig um 0,1 %. Die Exportpreise sanken gegenüber …

Todsünden der Unternehmens-PR

Das Beratungsunternehmen Faktenkontor und der Nachrichtendienst news aktuell haben für den „Medien-Trendmonitor 2009“ knapp 2300 Journalisten gefragt, was sie am meisten nervt. Die Spitzenreiter waren – weit vor Arbeitsüberlastung, Terminstress, Leistungsdruck und dem Bedeutungsverlust durch das Internet – „nervende PR-Leute“, „auskunftsfaule Pressestellen“ und „Pflichtartikel über langweilige Themen“. Zumindest die beiden ersten Stressfaktoren sind in aller …

Anzeige
heise meets …