Arbeitskosten in der Eurozone um 2,4 Prozent gestiegen

Die Kosten für Arbeit nehmen laut Eurostat in der Eurozone und der EU25 etwas langsamer zu. Die Arbeitskosten pro Stunde sind in der Eurozone (EZ12) im vierten Quartal 2006 nominal mit einer jährlichen Rate von 2,4% gestiegen, gegenüber einem Anstieg von 2,5% im vorigen Quartal. In der EU25 lag die jährliche Steigerungsrate im vierten Quartal 2006 bei 2,7%, nach einem Anstieg um 3,0% im vorangegangenen Quartal. Weiterlesen →

Deutschland zeigt bei IuK-Technologien Schwächen

In Deutschland fließe weniger Geld in die Entwicklung von Informations- und Kommunikationsgütern und -dienstleistungen (IuK) als in anderen Ländern, beklagen das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und das Niedersächsische Institut für Wirtschaftsforschung (NIW). Nur 14% der gesamten industriellen FuE-Aufwendungen kämen der IuK-Wirtschaft zugute. Die deutsche IuK-Wirtschaft sei zwar fein, aber nur klein. Lediglich in einzelnen Nischen und bei einzelnen Technologien seien deutsche Unternehmen im internationalen Vergleich Spitze. Weiterlesen →

ZDH-Initiative

Bundeskanzlerin startet IT-Fitness-Kampagne

Unter dem Motto „FIT kommt weiter“ will eine gemeinnützige Initiative aus dem Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH), weiteren Initiatoren aus Wirtschaft und Politik und Microsoft in den kommenden Jahren vier Millionen Menschen in Deutschland im Umgang mit Computer und Internet schulen. Den Startschuss gaben Bundeskanzlerin Angela Merkel, Microsoft-Geschäftsführer Achim Berg und ZDH-Generalsekretär Hanns-Eberhard Schleyer auf der CeBIT. Weiterlesen →

Drei Hauptgewinner

Viviane Reding verleiht die EU-Technologiepreise

Die Gewinner des von den Initiatoren gerne als EU-Nobelpreis bezeichneten Europäischen Informations- und Kommunikationstechnologiepreises stehen fest. Die drei mit je 200.000 Euro dotierten Hauptpreise gehen an eine britische, eine schwedische und eine österreichische Firma. Siebzehn weitere Preise von je 5000 Euro wurden an Unternehmen aus fünf weiteren Ländern vergeben. Weiterlesen →

Produktivitätsabschwächung in Europa

Das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) in Deutschland hat sich nach Angaben des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin seit 1995 – verglichen mit den Jahren zuvor – stark verlangsamt. Das könne vor allem auf zwei Faktoren zurückgeführt werden: Den Einbruch des Produktivitätswachstums in Italien und Spanien und die Verlangsamung der Produktivitätsentwicklung in den großen Volkswirtschaften Frankreich und Deutschland. In Großbritannien war dagegen der Rückgang im Wachstumstempo der Produktivität sehr moderat. Weiterlesen →

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