Powerline-Adapter sind empfindlich

Das sogenannte „Internet aus der Steckdose“ bringt einen schnellen Datentransfer nur in der eigenen Wohnung. Sobald der Powerline-Adapter die Daten durch kompliziertere Elektroinstallationen wie in Büros schicken muss, kommen Bits und Bytes nur noch sehr schleppend oder gar nicht mehr an, ergab ein Test. Auch deutlich längere Kabelstrecken und ungleich mehr elektrische Geräte im Stromnetz bremsen die Leistung erheblich. Weiterlesen → „Powerline-Adapter sind empfindlich“

Accessibility
Websites müssen frei von Barrieren sein

Entwickler sollten vor Veröffentlichung neuer Websites prüfen, ob der Auftritt tatsächlich barrierefrei gestaltet ist. So kann für möglichst viele Menschen der Zugang gewährleistet werden. Automatisierte Prüfungswerkzeuge sind in den meisten Web-Editoren enthalten, allerdings untersuchen sie meist nur einen Teil der Regeln für barrierefreie Seiten. Weiterlesen →Accessibility
Websites müssen frei von Barrieren sein“

Firefox 2.0 rendert mit Gecko 1.9

Kurz nach der Veröffentlichung von Firefox 1.5 stehen jetzt die nächsten Termine fest: Firefox 2.0 mit dem Codenamen Bono Echo soll am 27. Juni 2006 vorgestellt werden.

Anders als bei dem Mail-Programm Thunderbird hat die Entwicklergemeinde sogar schon einen recht detaillierten Zeitplan aufgestellt. Danach wird eine erste Alpha-Version von Firefox am 10. Februar veröffentlicht. Ihr folgen dann weitere Alphas, Betas und Release Candidates, bevor im Sommer 2006 die finale Version 2.0 veröffentlicht wird. Weiterlesen → „Firefox 2.0 rendert mit Gecko 1.9“

Provider bietet individuelle Domain-Endungen

Der holländische Internet-Anbieter Unified Root bietet seinen Kunden statt der üblichen Top Level Domains wie .com oder Länderkürzeln wie .de eigene Adressräume mit freier Namenswahl. Firmen können sich so beispielsweise die Domain .firmenname sichern und dann alle Second Level Domains, etwa produkte.firmenname oder kontakt.firmenname, selbst verwalten. Weiterlesen → „Provider bietet individuelle Domain-Endungen“

Websites brauchen gute Inhalte

Ohne interessante Inhalte erscheinen Websites kaum dauerhaft auf den vorderen Plätzen bei den Suchmaschinen. Zwar lassen sich durch Tricks auch vordere Platzierungen erreichen, dies geht allerdings meist nur kurzfristig. Ebenso lassen sich mit Websites, die nur aus ein bis zwei Seiten oder nur aus Bildern bestehen, kaum gute Suchmaschinenplatzierungen erhalten. Weiterlesen → „Websites brauchen gute Inhalte“

Gebrauchte Software hilft Geld sparen

Weil für viele Startups, Kleinstunternehmen oder Freiberufler Profisoftware unerschwinglich ist, sollten sie sich bei Pragmatrade umschauen. Dort gibt es professionelle Programme und Lizenzen aus zweiter Hand.

… Das Onlineportal richtet sich an Unternehmen und Freiberufler, die Serversysteme, Bürosoftware oder Betriebssysteme kaufen und verkaufen wollen. Die Käufer können sich an niedrigen Preisen freuen und die Verkäufer durch die Veräußerung ihrer Lizenzen gebundenes Kapital reaktivieren.

Ein solcher Verkauf ist nach Ansicht von Rechtsexperten rechtskonform, solange der Verkäufer nach der Abgabe der Originalsoftware die Nutzung sofort einstellt und die Software restlos deinstalliert. Der Verkäufer muss dem Plattformbetreiber vor Aushändigung der Kaufsumme diese Nutzungseinstellung bestätigen…

Verkäufer und Käufer gingen keine Risiken ein, schreibt MittelstandsBlog.DE. TippSense meint: Eine gute Idee, praktisch und zeitgemäß. Nicht jeder kennt jemand, der jemand kennt, der eine bestimmte Software fürs Geschäft legal günstiger besorgen kann als zum Ladenpreis. Vor allem bei kommerzieller Software besteht häufig die Gefahr, die Katze im Sack zu kaufen. Das Umtauschrecht ist meist erheblich eingeschränkt. Eine Alternative ist Open Source.

Heißt es der oder das Weblog?

Im Internet kommt es vor allem unter Kontrahenten in Kommentaren immer wieder zum Streit darüber, wie der richtige Artikel für das Wort Weblog lautet. Zurzeit sind beide Formen korrekt. Das Buch „Die deutsche Rechtschreibung“ des Duden-Verlags schreibt noch keine Regel vor und will in 2006 darüber entscheiden. Ein Anruf bei der Sprachberatung (0900/1870098) ergab, dass es auch keine so genannte „Vorzugsvariante“ gibt. Der Berater *vermutet* jedoch, dass die Schreibweise „vom Log“ (hat er so gesagt) abgeleitet werde, und deshalb (?) der bevorzugte Artikel „der“ lauten könnte. Aber wenn er tatsächlich *das* Log (lt. Duden den „Fahrgeschwindigkeitsmesser eines Schiffes“) meinte, hätte er den Artikel „das“ bevorzugen müssen. Vielleicht meinte er jedoch *den* Logos, das griechische Wort im Duden für „(die) sinnvolle Rede; (die) Vernunft; (das) Wort“. Mark Twain hat recht Recht (neue Rechtschreibung) gehabt: Deutsche Sprache – schwere Sprache, besonders dann, wenn es um Geschlechter und Anglizismen geht. Das Hörbuch von Zyx ist noch besser.