Customer Livetime Value
Auf welche Kunden die Firma gerne verzichtet

Kunden zu halten kostet weniger als neue Kunden zu ge­winnen. Aber nicht jeder Kunde lohnt die Mühe, ihn zu halten. Im Gegen­teil: Es kann sich aus­zahlen, die Ge­schäfts­beziehung zu un­rentablen Kunden ge­zielt zu beenden. Wann das der Fall ist, verrät am besten die Kenn­zahl Customer Live­time Value.

Hybrid Studio
Wer Mixed Reality im Hybrid Studio fotografiert

Film- und Foto­produk­tio­nen am realen Set werden immer seltener. Doch das Po­ten­zial von CGI (Com­puter Gene­rated Imagery) ist noch lange nicht aus­ge­schöpft. Im Hybrid Studio, der nächsten Evo­lu­tions­stufe, gehen Schau­spieler, Pro­dukt­wirk­lich­keit und digi­tale vir­tuelle Wel­ten bruch­los in­einander über.

Branchenverzeichnis mit Terminverwaltung
Wie Kunden per Telefonbuch einen Termin vereinbaren

Dass man Firmen direkt aus dem Ein­trag im Tele­fon­buch heraus an­rufen kann, ist heute selbst­ver­ständ­lich. Laden­geschäfte zeigen dazu ihre Öff­nungs­zeiten. Für Hand­werker, Dienst­leister oder Be­ra­ter ist eher ein On­line-Termin­service rat­sam. Damit re­ser­vie­ren sich Kunden selbst ein freies Zeitfenster.

Unsichtbarer Bargeldtresor
Wie Bar­geld­be­stände im Haus sicher bleiben

Scheine und Münzen haben keines­wegs aus­ge­dient. Wer regel­mäßig grö­ße­re Be­trä­ge in Woh­nung oder Ge­schäft auf­be­wah­ren muss, ist gut be­ra­ten, für zu­ver­läs­si­gen Dieb­stahl­schutz zu sor­gen. Eine siche­re und zu­gleich un­ver­däch­ti­ge Tresor­lösung kom­bi­niert Wand­versteck mit preis­ge­krönter pylocx-Technologie.

Fehlerkultur und Lernkultur
Wie Firmen lernen, aus ihren Fehlern zu lernen

Klassische Unter­nehmen haben oft eine angst­volle Fehler­kultur. In Start-ups hin­gegen geht man sehr locker mit Fehlern um. Dort hat man ver­stan­den: Nur da, wo nichts pas­siert, pas­sieren ga­ran­tiert keine Fehler. Sie sind der Preis für den Fort­schritt. Wer sich nie ver­irrt, findet auch keine neuen Wege.

Geschäftsmodell validieren
Wie Start-ups ihr Ge­schäfts­modell abklopfen

Am besten so früh wie mög­lich und in jedem Fall, bevor Sie große In­vesti­tio­nen stem­men: Ar­bei­ten Sie mit Daten statt mit Bauch­gefühl, dann ge­lingt Ihnen eine rea­listi­sche Ein­schätzung Ihrer Er­folgs­chancen. Lean-Start-up-Methoden blei­ben dabei dicht an den tat­säch­li­chen Märkten und Kunden­bedürfnissen.

Fließpressverfahren
Was kalt fließ­gepresste Kühl­körper können

Aufgrund ihrer ther­mi­schen und me­cha­ni­schen Eigen­schaften haben sich kalt fließ­gepresste Kühl­körper be­reits gut be­währt, etwa für die Küh­lung von Hoch­leistungs-LEDs. Je höher die Leistungs­dichte im RZ wird, desto in­teres­san­ter wird das Fer­ti­gungs­verfahren auch für die Kli­ma­ti­sie­rung im Datacenter.