Online-Banking ohne HBCI ist sehr riskant

Die Abkürzung HBCI steht für Home Banking Computer Interface. Dabei handelt es sich um einen nationalen Standard, der vom Zentralen Kreditausschuss entwickelt wurde. Mit diesem Verfahren sei es nicht möglich, dass Bankkunden etwa durch so genannte Phishing-Mails auf gefälschte Seiten gelangten, weil die Online-Verbindung nur gesichert und verschlüsselt übers Internet ginge. Das berichten immer öfter Tageszeitungen wie das Oberbayerische Volksblatt in seiner Ausgabe vom Samstag. Bei HBCI werde stattdessen eine von der Bank gestellte eigene Banking-Software verwendet. Die Geheimnummern sind auf einer Chipkarte gespeichert, die bei jeder Transaktion durch ein Lesegerät zu ziehen ist. Viele Banken stellen die erforderliche Hardware sowie die Chipkarte zum Anschaffungspreis zur Verfügung. Weiterlesen → „Online-Banking ohne HBCI ist sehr riskant“

MittelstandsBlog hilft Zeit und Geld sparen

Zugegeben, sehr gute Zeitschriften und noch bessere Online-Dienste für Unternehmer, Manager und Entscheider gibt es viele. Doch wer von Ihnen hat tatsächlich Zeit, sie alle zu studieren? Das erledigen wir für Sie. Und fassen wie eine klassische Presseschau zusammen, was für den Erfolg von mittelständischen Betrieben aktuell und wichtig ist. Hinzu kommen Interviews mit Machern und ausgewählte Themenschwerpunkte wie zum Beispiel Basel II, in die Sie sich bei Gelegenheit vertiefen können. Wir wollen nicht länger Ihre Zeit stehlen. Es genügt, wenn Sie zwei, drei Mal die Woche kurz auf MittelstandsBlog.DE schauen. Die kompakten Beiträge in verständlicher Sprache werden Ihnen helfen, wertvolle Zeit und teures Geld zu sparen.

Zerstörte Festplatten sind noch zu retten

93 Prozent der Firmen, deren Server für mehr als zehn Tage ausfällt, gehen innerhalb eines Jahres Konkurs. Das behauptet die National Archives & Records Administration (NARA) in Washington, USA. Verschmorte Anschlüsse, gecrashte Leseköpfe, zerquetschte Plattengehäuse sind der Alltag im Labor von Kroll Ontrack im Tüftlermekka Böblingen. Monatlich gehen hier rund 1000 Anfragen von Besitzern lebloser Festplatten ein. Die gute Nachricht: Die meisten Harddisks geben wegen Elektronik- oder Datenfehlern auf. Ist die Platte nicht mausetot, hilft in der Regel schon die richtige Rettungssoftware. Weiterlesen → „Zerstörte Festplatten sind noch zu retten“

Unternehmer-Channel listet aktuelle Studien

Die Online-Plattform IT im Unternehmen bietet eine Liste aktueller Studien und Berichte namhafter Marktforschungs-Institute wie CES Ifo, IDC, Research One, Fraunhofer und Gartner. Zwar sind die meisten Auswertungen kostenpflichtig. Zum Beispiel eine vollständige Übersicht über CRM-Lösungen für mittelständische Betriebe, die über 50 Softwareprodukte für Customer-Relationship- sowie Adress- und Kontakt-Management analysiert. Aber es gibt auch kostenlose Auswertungen. Zurzeit umfasst der Index 20 Einträge zu aktuellen Themen.

Systems 2005 fokussiert auf den Mittelstand

Die Veranstalter der Systems nehmen für sich in Anspruch, die Informationsplattform für Entscheider und mittelständische Unternehmen zu sein. Laut einer Infratest-Umfrage zur Systems 2004 kämen insgesamt 74 Prozent aller Besucher aus dem Mittelstand. Deshalb zeige speziell das Mittelstandsforum 2005 "IT-Projekte zum Nachmachen", heißt es in einer Ankündigung auf der Website der Messe, die vom 24. bis 28. Oktober in München stattfindet. In Halle A3.220 würden die fünf wichtigsten Themen mittelständischer Unternehmen in Vorträgen und Diskussionsrunden adressiert. Erstmals soll auch eine kostenfreie Unternehmerbörse stattfinden.

Bodychecks berichten über handfeste Lösungen

In dieser Rubrik kommen Anwender zu Wort, die es in ihren Betrieben mit realistischen Problemen zu tun hatten, für die handfeste Lösungen gebraucht wurden. Profis wie zum Beispiel Bernhard Meier, der als IT-Projektleiter der Meggle Wasserburg GmbH in dem Unternehmer-Magazin Markt und Mittelstand darüber berichtet, welche "enorme Zeit und Kostenersparnis" er durch Konsolidierung der IT-Landschaft seiner Firma erreicht hat. Gezielte Aufräumaktionen in der Informationstechnologie wie das Rationalisieren von überflüssiger Hard- und Software können die IT-Fixkosten um bis zu 85 Prozent senken, schreibt das Magazin in seiner Ausgabe 10/2005.

Unternehmer können Wartungsverträge gestalten

Für Software-Hersteller und Kunden von individuellen Unternehmensprogrammen ist es sinnvoll, in einem Wartungsvertrag ausdrücklich und schriftlich festzulegen, wie lange Wartungsleistungen in jedem Fall zu erbringen sind. Der Unternehmer sollte nicht blind einen Wartungsvertrag akzeptieren, der keinen entsprechenden Eintrag zu einer Mindestlaufzeit beinhaltet. Sie orientiert sich an der Abschreibungsdauer (drei bis fünf Jahre) oder danach, wann sich die Software amortisiert hat, schreibt der Rechtsanwalt Dr. Gero Himmelsbach in der jüngsten Ausgabe des VNU-Magazins Computer im Mittelstand. Nur so ließen sich kostspielige Komplikationen wie im Fall Fischer vermeiden. ENGLISH