Handys brauchen Virenscanner und Firewall

Amerikanische Sicherheitsexperten erwarten für dieses Jahr eine Vielzahl verschiedener mobiler Viren. Die Schädlinge würden sich noch schneller ausbreiten und eine größere Anzahl Geräte befallen als aktuelle Viren für den PC, berichtet Internet Professionell. Ein Grund für das rasante Wachstum seien fehlende Virenscanner und Firewall im Handy. Im Vergleich zu den Anfängen herkömmlicher Malware hätten sich die mobilen Schädlinge bisher zehnmal schneller entwickelt, so entsprechende Studien. Ohnehin scheinen Mobil-Würmer schon jetzt erfolgreicher zu sein als bisher angenommen. Im Sicherheitsreport für Dezember 2005 werden bereits fünf Prozent aller verschickten MMS als verseucht eingestuft. In den meisten Nachrichten steckte der Symbian-OS-Wurm Commwarrior, der sich von seinen Vorgängern Cabir & Co. dadurch unterscheidet, dass er nicht nur via Bluetooth zu benachbarten Geräten gelangt, sondern auch MMS zur Verbreitung nutzt (Quelle: Internet Professionell 3/06). mehr...

Netzteile müssen stark und leise sein

Eine zu schwache Stromversorgung sei ein häufiger Grund für Systemabstürze und -ausfälle. Das ergab ein Test der Computerzeitschrift PC Professionell. Wattzahlen würden nur wenig aussagen. Deshalb solle man beim Kauf eines Netzteils auch auf den Wirkungsgrad und die Lautstärke achten. Die Hersteller würden sich darüber aber gerne ausschweigen. mehr...

Adobe hat Acrobat 3D in den Handel gebracht

Mit der neuen Software sollen populäre PDF-Dateien dreidimensional werden. Acrobat 3D eigne sich für Ingenieure, Techniker und Architekten, die bei der Arbeit an einem Projekt Konstruktionsdaten in 3D austauschen. Zugleich würden vertrauliche Informationen vor dem Zugriff unbefugter Personen geschützt. Externe Projektbeteiligte wie etwa Kunden oder Zulieferer könnten sie zudem prüfen und kommentieren, berichtet die Computerzeitschrift PC Professionell. mehr...

Kabellose Heimnetze empfangen 2500 Sender

Mit wenigen Tricks und geringen Kosten sollen Wohnungen und ganze Häuser multimedial vernetzt werden können. Kabellose Heimnetzwerke seien günstiger, wenn sie nicht auf WLAN, sondern auf AV-Technik basieren, schreibt die Computerzeitschrift PC Professionell. In einem Test wurde eine Sat-Antenne der Firma Technisat genutzt, die Multytenne 45. Sie holt die Signale der vier wichtigsten Satelliten ohne umständliches Ausrichten ins Haus. Das sind mehr als 2.500 Sender. Das Satelliten-Signal wird per Antennenkabel direkt an den DVB-S-Receiver Dreambox DM 7020 weitergeleitet. Der Receiver verfügt auch über eine Festplatte, und somit dient die Box auch als HD-Festplattenrekorder mit allen Komfortfunktionen wie beispielsweise Time-Shift (zeitversetzte Wiedergabe). mehr...

Große Datenbanken mit phpMyAdmin importieren

In den neueren Versionen von phpMyAdmin ist der Import von MySQL-Daten auf zwei MByte begrenzt. Der Grund dafür ist allerdings nicht phpMyAdmin sondern der Webserver, auf dem es läuft. Der Upload von großen Dateien über PHP kann zu quälenden Timouts führen, weshalb die Größe meist limitiert ist. Wer die zuständige Variable dafür anders einstellen kann, ist aus dem Schneider. Es geht aber auch sicherer. phpMyAdmin bietet in der Datei config.inc.php die Möglichkeit, ein Upload-Verzeichnis einzustellen. Die zuständige Konstante hierfür heißt $cfg['UploadDir'] = ' '; und befindet sich im unteren Drittel der Konfigurationsdatei. Geben Sie in die einfachen Anführungsstriche hinter dem Gleichheitszeichen den Namen eines beliebigen Verzeichnisses geführt von einem Punkt und Schrägstrich ein, zum Beispiel './import'. Dann können Sie große Datenbanken mit FTP in dieses Verzeichnis kopieren. mehr...

Wenn lange Permalinks nicht funktionieren

Wordpress bietet im Menü Options/Permalinks die Möglichkeit individuelle Links für Postings einzustellen. So ist es zum Beispiel möglich, aus der kurzen Webadresse http:// itk.mittelstandswiki.de/ ?p=1314 eine lange http:// itk.mittelstandswiki.de/ wir-schreiben- und- produzieren- vernetzte- inhalte/ zu machen. Was sich auf den ersten Blick umständlich liest, kann unter anderem zur besseren Indizierung in Suchmaschinen beitragen. Deshalb wird diese Art der Adressierung auch Search Engine Friendly Links genannt. Vorausetzung dafür ist, dass vom Webserver .htaccess-Dateien gelesen und ausgewertet werden. Außerdem sollte die .htaccess im Hauptverzeichnis von Wordpress beschreibbar sein, damit das Programm die erforderliche Einstellung selbst vornehmen kann. Funktionieren die langen Links anschließend nicht, liegt es meist an unzureichenden Servereinstellungen. mehr...

Google antwortet mit persönlicher Mail

Heute hat das deutsche Support-Team von Google endlich auf eine von drei Mails von mir geantwortet. Mit korrekter Anrede und einem einführenden Text, aus dem sich schließen lässt, dass die Jungs meine Angelegenheit tatsächlich nachvollzogen haben. Das spricht für Google. In dem Schreiben heißt es unter anderem: Wenn Sie eine für die Löschung Ihrer Website korrekte robots.txt platziert und die entsprechenden Daten über unser automatisches System zum Entfernen von URLs übermittelt haben, erfolgt eine vorübergehende 180 Tage währende Entfernung Ihrer Website aus unserem Index. Eine Löschung wirke unabhängig davon, ob die robots.txt-Datei nach der Verarbeitung von Anforderungen entfernt oder verändert wurde. Der Prozess sei vollautomatisiert. Daher könne Google keine manuellen Änderungen für individuelle Sites vornehmen. Weitere Informationen zu Funktionen, die den Zugriff durch Suchroboter verhindern, seien in den Informationen für Webmaster zu finden. Jetzt weiß ich zumindest, woran ich bin. 180 Tage Sperrung wegen eines Missgeschicks sind eine verdammt lange Zeit. Sie wäre ein geringeres Problem, wenn sichergestellt ist, dass es anschließend zu keinen neuen Problemen kommt. Noch ein Fehler könnte zu über einem Jahr (!) Auszeit führen, was ein enormes Risiko ist. Deshalb müssen Arbeiten an der Google-Konsole und der robots.txt peinlich genau bedacht sein. Warum sich Webmaster damit auseinandersetzen müssen, können Sie unter anderem in meinem Editorial im MittelstandsBlog und in ausführlichen Beiträgen von Martin Goldmann lesen. mehr...