Google erweitert Service um Suchbegriffe

Der Suchmaschinenprimus bietet mit Google Trends (www.google.com/trends) einen weiteren neuen Service. Statt sich nur die Top-Suchbegriffe eines Monats oder eines Jahres aufzulisten zu lassen, kann der Anwender die Statistiken der Suchmaschine nun selbst durchsuchen, schreibt das Fachmagazin Internet Professionell. Damit könne man genau sehen, wie sich die Popularität einzelner Suchbegriffe im Lauf der Zeit entwickelt hat oder wo und in welchen Sprachen am häufigsten danach gesucht wurde. Weiterlesen → „Google erweitert Service um Suchbegriffe“

Werbung investiert in Weblogs und Podcasts

Werbeschaltungen in Weblogs, Podcasts und RSS-Newsfeeds werden immer populärer: So konnten 2005 die Investitionen in diesem Umfeld um 198 Prozent gesteigert werden, schreibt das Fachmagazin Internet Professionell unter Berufung auf amerikanische Studien. Insgesamt seien im vergangenen Jahr rund 20,4 Millionen Dollar investiert worden. Weiterlesen → „Werbung investiert in Weblogs und Podcasts“

Notebook-Festplatte mit 100 GByte kostet 113 €

AGP- wie PCI-Express-Grafikkarten werden deutlich billiger, egal ob in der Highend- oder Budget-Klasse, ergab das aktuelle Preisbaromenter von PC Professionell. Wer die Grafikleistung seines Rechners auf den aktuellen Stand bringen möchte, kann seinen Geldbeutel schonen. Der Durchschnittspreis für AGP-Karten mit mehr als 128 MByte Speicher sei von Ende März bis Mitte Mai um 12 Prozent gesunken. Ähnliches gelte auch für PCI-Karten der Einsteigerklasse: Leadteks Winfast PX6600 GT TDH sei statt für 135 Euro nun für unter 100 Euro zu haben, berichtet die Computerzeitschrift in ihrer aktuellen Ausgabe. Im Schnitt sollen die Preise für PCI-Express-Modelle bis 128 Mbyte Speicher in den vergangenen beiden Monaten um sieben Prozent gesunken sein. Weiterlesen → „Notebook-Festplatte mit 100 GByte kostet 113 €“

WLAN mit Draft-N-Kennzeichen ist zu teuer

PC-Karten oder Router, die nach dem neuen WLAN-Standard 802.11n arbeiten, sollte man derzeit noch nicht kaufen, warnt die Computerzeitschrift PC Professionell. Der Standard sei noch nicht fertig, daher fehle den Geräten oft die notwendige Kompatibilität. Lediglich 27 Firmen hätten sich bislang auf eine Vorabversion geeinigt. Der finalisierte Standard lasse seit Januar auf sich warten und werde wahrscheinlich noch bis Anfang 2007 dauern. Damit können auch die versprochenen hohen Übertragungsgeschwindigkeiten nicht realisiert werden. Mit wachsenden Geschwindigkeiten würden die Standards ohnehin komplizierter: Zwar arbeite 802.11n mit einigen Vorgängern zusammen, mit anderen aber nicht. Auch untereinander vertrügen sie sich teilweise nicht. So sei nicht klar, wie die hohen Datenraten zustande kommen sollen. Weiterlesen → „WLAN mit Draft-N-Kennzeichen ist zu teuer“

Brauchbare Notebooks gibt es ab 500 Euro

Typische Office-Anwendungen wie Textverarbeitung oder Internet-Recherche leisten auch vermeintlich leistungsschwache Notebooks quasi mit links. Das ist das Testergebnis der Computerzeitschrift PC Professionell. Wer lediglich eine „elektronische Schreibmaschine“ sucht, werde bereits bei den Preisbrechern der Lebensmittel-Discounter ab 500 Euro fündig. Die Hersteller würden darauf setzen, dass viele Anwender hohe Rechenleistung und superschnelle Grafik gar nicht brauchen. Durch den Verzicht auf Highend-Ausstattung lasse sich eine Menge Geld sparen. Weiterlesen → „Brauchbare Notebooks gibt es ab 500 Euro“

Blackberry-Server ist besser als Exchange-Push

Blackberry werde sich auch in absehbarer Zukunft nicht mit Endgeräten für den Massenmarkt beschäftigen. „Wir wollen weiterhin perfekte Werkzeuge für Geschäftsleute und professionelle Endanwender bauen“, sagte der Erfinder der Blackberry-Smartphones, Mike Lazaridis, im PC Professionell-Interview. Endkunden, die nur hin und wieder unterwegs ihre E-Mails lesen wollten, seien nicht bereit, den Preis für die Qualität der Geräte und des Dienstes zu zahlen, begründete er seine Haltung. Weiterlesen → „Blackberry-Server ist besser als Exchange-Push“

Backtrack testet Netzwerke auf Sicherheit

Eine neue kostenlose Software-Sammlung soll es möglich machen, Computer-Hacker mit ihren eigenen Waffen zu schlagen: Backtrack sei eine komfortable Linux-Distribution, die direkt von CD/DVD bootet. Mit den enthaltenen Anti-Hacker-Tools würde man zum „White Hacker“ und könne so Windows- wie auch Linux-basierte Rechner, Server und Netzwerke auf deren Sicherheitsstatus analysieren, schreibt die Computerzeitschrift PC Professionell. Weiterlesen → „Backtrack testet Netzwerke auf Sicherheit“